Erblindung durch Maculadegeneration -- Früherkennung schützt !
Die Maculaerkrankung (die Erkrankung des Netzhautzentrums incl. der Stelle des schäfsten Sehens) ist in den Industrienationen die häufigste Erblindungsursache im Alter. Man unterscheidet eine feuchte Form der Maculadegeneration von einer trockenen Form der Maculadegeneration. Bei ständig steigender Lebenserwartung erhöht sich das Risiko für dieses Krankheitsbild.
Früherkennung bedeutet optimale Untersuchung mit hochmoderner Technik. - zu Ihrer Sicherheit -
Heidelberger Retina Tomograph ---HRT --- Präzisionsvermessung der Netzhautmitte (Macula) In den letzten Jahren hat sich die Vermessung der Netzhautmitte mit dem HRT in den Diagnostik- und Behandlungszentren weltweit als höchster Standard bei Erkrankungen oder Veränderungen der Netzhautmitte etabliert. Wegen der wesentlich genaueren Beurteilung der Veränderungen der Netzhautmitte als mit den bisherigen Methoden und wegen der sehr guten Dokumentationsmöglichkeiten sowie der hervorragenden Vergleichsmöglichkeiten im Verlauf der Beobachtung stellt diese Untersuchungsmethode einen großen Fortschritt und eine wesentliche Verbesserung in der Diagnostik und in der Therapie der Maculadegeneration dar. Die Notwendigkeit und Wirksamkeit einer Anti-VEGF-Therapie im Rahmen der Therapie der feuchten Maculadegeneration.
Diese Untersuchung ist besonders sinnvoll bei Patienten mit Diabetes mellitus, Patienten mit familiärer Belastung hinsichtlich der feuchten oder der trockenen Maculadegeneration, Patienten mit höherer Myopie (Kurzsichtigkeit) und entsprechender Dehnung der Netzhaut, Patienten mit Retinopathia centralis serosa (zentrale Netzhautschwellung durch Undichitigkeit im Gefäßsystem)
Die Technik des HRT zur Untersuchung der Netzhautmitte:
Der Heidelberg Retina Tomograph scannt mit mit einer Laser-Scanning-Technik die Netzhautmitte und ermöglicht die Darstellung von dreidimensionalen Bildern. Während der Untersuchung werden innerhalb von Sekunden Bildserien mit bis zu 28 Millionen Datenpunkten aufgenommen und so eine zahlenmäßige Bestimmung von Netzhautdicke und ggf. Netzhautoedem ermöglicht. Diese Untersuchung ist ungefährlich, verursacht keine Schmerzen, benötigt kein ! Kontrastmittel und ist ohne Pupillenerweiterung (Mydriasis) möglich, so dass anschließendes Autofahren nach der Untersuchung möglich ist. |
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